Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #155 am: 17. April 2006, 11:38:55 » |
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Mal etwas über Microsoft:
Frage: Wie viele Microsoft-Mitarbeiter brauchen Sie, um eine defekte Glühbirne zu wechseln? Antwort: Vier. Der erste ersetzt die Birne, der zweite ändert die Fassung so, daß Netscape-Glühbirnen nicht reinpassen. Der dritte baut eine Kurzschlußautomatik ein, die ausgelöst wird, wenn jemand eine Glühbirne von Sun einsetzen will. Und der vierte überzeugt das amerikanische Justizministerium, daß das alles fairer Wettbewerb ist.
Frage: Wie wechseln 100 Windows-Anwender eine defekte Glühbirne? Antwort: Einer schraubt, und 99 klicken die Fehlermeldungen weg.
Frage: Was ist der Unterschied zwischen Bill Gates und Gott? Antwort: Gott glaubt nicht, Bill Gates zu sein.
Bill Gates und Marc Andreessen von Netscape sind gestorben. Petrus kündigt an, daß sie für jeden Bug in ihrer Software einen Nadelstich als Sühne erhalten werden. Petrus läßt Marc Andreessen vortreten: Im Navigator 1.0 gab es einen groben Sicherheitsbug. Piek. Im Navigator 1.1 ließ sich der Cache nicht leeren. Piek. Marc Andreessen reibt sich den Hintern und schaut sich um: Wo ist denn Bill? Petrus: Den klemmen wir schon mal unter die Nähmaschine.
Streitgespräch auf der CeBIT. Der Linux-Erfinder Linus Torvalds diskutiert mit der Microsoft-Führungsriege über die Zukunft der Betriebssysteme. Plötzlich stürmt Lara Croft die Bühne, ein Maschienengewehr im Anschlag: Wer ist Linus Torvalds? Schadenfroh zeigen die Microsoft-Leute auf den Mann mit dem Pinguin-T-Shirt. Lara: Linus, wirf dich hin...
Win95 - Treiber für Fehlermeldung nicht gefunden...
Bill Gates stürzt mit einem Flugzeug ab... ...und kommt dabei um und - man glaubt es kaum - er wacht im Himmel wieder auf. Dort wird er von Petrus höchst persönlich empfangen. Da Petrus aber im Moment nicht viel Zeit hat, schickt er Bill in einen Raum und verspricht ihm aber, dass er später noch mal vorbeikommt, um ihn die himmlischen Gepflogenheiten einzuweisen. Bill betritt den Raum und wundert sich - die Wände hängen voller Uhren. Als nächstes fällt ihm auf, dass jede Uhr eine andere Zeit anzeigt und unterschiedlich schnell geht. Er wundert sich und nimmt sich vor, Petrus bei der nächsten Gelegenheit danach zu fragen. Er tritt näher und entdeckt, dass unter jeder Uhr ein kleines Schild mit dem Namen eines Unternehmens hängt. Und dort ist alles vertreten, was Rang und Namen hat, Autofirmen, Chemiefirmen, Handelsunternehmen, Banken usw. Und schließlich findet er auch die Computerfirmen und Softwarehäuser - IBM, DEC, Intel, Compaq und wie sie sonst noch alle heißen mögen. Nur Microsoft nicht. Das wundert ihn noch mehr und er nimmt sich vor, Petrus auch danach zu fragen. Kurze Zeit später betritt Petrus den Raum und weist Bill in die himmlischen Gepflogenheiten ein. Zum Schluss fragt er ihn. Petrus: "Das ist ganz einfach, mein Sohn. Jedes Mal wenn ein Produkt des Unternehmens, das zur Uhr gehört, einen Fehler aufweist, rückt der Minutenzeiger eine Minute weiter." Bill: "Ok, das hab' ich verstanden." Petrus: "Hast Du noch weitere Fragen?" Bill: "Ja. Und halte mich bitte nicht für unbescheiden – aber warum finde ich hier keine Uhr für Microsoft? So klein und unbedeutend ist mein Unternehmen ja nun auch nicht?" Petrus: "Ach die - die benutzen wir in der Hölle – als Ventilator!"
Lebensretter Microsoft Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir ?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."
Ein Säugling wird in der Microsoft-Zentrale gefunden. Das Jugendamt ermittelt, wer der Vater ist. In Betracht gezogen werden auch Bill Gates und seine Mitarbeiter. Dieser Verdacht wird jedoch bald verworfen: "Ein Microsoft-Mitarbeiter kann unmöglich der Vater des Kindes sein. Erstens: Bei Microsoft wird nichts mit Lust und Liebe gemacht. Zweitens: Bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von neun Monaten fertig. Drittens: Bei Microsoft ist noch nie etwas entstanden, was von Anfang an Hand und Fuß hatte."
Bei einer Computermesse (auf der ComDex) hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement gemacht:
"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."
Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Welch selbst) eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet werden würden, müsste man ein neues Auto kaufen.
3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren.
5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Strassen. ;-)
7. Die öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto-Fehler" Warnlampe ersetzt.
8. Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäss-Grösse haben.
9. Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?" bevor es auslöst.
10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschliessen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
11. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht warnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
13. Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
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