mjohn
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« am: 15. Dezember 2005, 20:06:31 » |
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Hallo, und hier gleich die erste Aufgabe: Könnte sich hier um ein Perpetuum Mobile handlen, oder welche anderen physikalischen Phänomene treten hier auf? 
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"Denn es ist eines ausgezeichneten Mannes nicht würdig, wertvolle Stunden wie ein Sklave im Keller der einfachen Berechnungen zu verbringen." Gottfried W. Leibniz
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Worm
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Worm - besser kann ich's auch nicht!
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« Antworten #1 am: 15. Dezember 2005, 20:12:56 » |
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ich sag die aktze ladent auf ihren pfoten, denn das is ein angeborene reaktion der katze, sich so zu drehen, dass sie auf den pfoten landet....da stört auch das marmeladenbrot nich 
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Tim
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« Antworten #2 am: 15. Dezember 2005, 20:35:51 » |
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Also ich dachte ein Perpetuum Mobile ist es nicht, soll ja auch keine Energie erzeugt werden. Ich habe mal was im Fernsehen dazu geschaut, warum Katzen immer auf den Füßen landen. Die drehen sich entlang von zwei Achsen, Hasen irgendwie auch... Dem Widerspricht die Annahme, dass schief geht, was schief gehen muss und das Butterbrot immer auf der Marmeladenseite landet. Das ist aber von der Höhe des Tisches abhängig, also wie oft die Schnitte rotiert. Nach dem Link http://archives.arte-tv.com/hebdo/archimed/19981006/dtext/sujet4.htmlweiß ich, was Herr John mit Perpetuum Mobile meint... Wir müssen uns wohl nach anderen Energiequellen umsehen...
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easteregg
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heine_macht_den_drogen™
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« Antworten #3 am: 15. Dezember 2005, 20:37:57 » |
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selbst wenn das butterbrot immer auf dem gesicht landet und die katze auf den pfoten, irgendwann kommt ja auch mal der boden! geht also net 
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Tim
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« Antworten #4 am: 15. Dezember 2005, 20:43:54 » |
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Das war ja die Hoffnung, dass sich beide Phänomene steiten und die Katze nicht fällt, sondern sich ewig dreht... Geht aber ja schon wegen dem Energieerhaltungssatz nicht, leider.
Doch da nun die drehende Katze die Rotation des Butterbrotes bestimmt, wird die Katze, wenn man ihr die nötige Höhe ermöglicht, immernoch auf den Füßen landen. Es sei denn du machst ein extraschweres Brot, nimmst eine fette Katze und lässt sie rückwärts aus 40 cm Höhe fallen - bitte nur Gedankenexperiment... Dann hat die Katzt nciht genug Zeit sich zu drehen und die Trägheit des schwerern Brotes zu überwinden bzw. sie ist selbst zu träge...
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Annipie
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« Antworten #5 am: 15. Dezember 2005, 21:05:02 » |
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Wo soll das ein Perpetuum Mobile?? Die Katze?? Ähm ja, also ich glaub ja fast, dass der guten Katze schon eine gewisse Energie zugeführt wurde, die, moment ich will das richtige sagen, Lageenergie... Naja und dem Brot passiv gesehen auch, gut eher weniger, aber nach jeglichen Gesetze dieser Erde, wird sie irgendwann auf Untergrund landen müssen..Das heißt, sie wird sich so drehen, damit sie auf ihren Pfoten landet, dabei darf natürlich eine gewisse Höhe nicht überschritten werden und die Katze muss sich auf dieser Erde befinden..blablubbbla... so aber dann kann sich ja die katze net weiterdrehn, wenn sie scho aufgekommen ist, man müsste erneut Energie zuführen..Da ist doch ein gewaltiger Denkfehler oder bin ich jetzt dre Fehler..Ich bin verwirrt, dass Vieh macht mich wuschig: D
Naja und dass das Marmeladenbrot immer zu Boden fällt ist auch nur eine haltlose Theorie der Pessimisten:)...
Nun gut, wenn mir jemand das Perpetuum Mobile an der Katze nachweisen kann, dann schaff ich mir auch son Mistvieh als Generator zu:D..
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #6 am: 16. Dezember 2005, 13:59:07 » |
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Toll! Machen wir mal ein Paradoxon draus, macht doch keinen Spass, wenn das Viech immer nur auf die Erde fällt. Also: Das Marmeladenbrot wird an die Größe der Katze angepasst, sodass die Wahrscheinlichkeiten, dass Brot oder Katze beim Fall aus Tishkante x n (n€N+), also einem Vielfachen der Tischkantenhöhe, 50:50 sind. Dazu vernachlässigt man noch die Schwerkraft, sodass die Katze den Boden nicht mehr erreicht.
Natürlich kommt es jetzt zu dem Problem, dass die Katze sich zwar nicht mehr der Erdoberfläche nähert und so nicht zum Stillstand kommt, jedoch wird dann weder die Katze noch das Brot auf dem Boden landen können, was das Phänomen an sich verhindern würde.(Fällt jemandem noch etwas ein?)
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Rico Kr.
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« Antworten #7 am: 17. Januar 2006, 09:59:34 » |
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Der Realist würde wohl ein ganz anderes Phänomen beobachten...
Nachdem die Katze samt Marmeldanebrot aufgekommen ist, versucht sie wie jeder anderer Hund auch, das Marmeladenbrot vom Rücken zu lösen. (nebenbei geht übrigens dem System Katze Energie verloren -> Körpertemperatur Katze erwärmt Umgebung) Dabei ditscht sie ihre Pfote in die Marmelade und leckt sie schließlich ab, durch den durchaus süßen Geschmack der Marmelade versucht sie auch den Rest an Marmelade vom Marmeladenbrot zu kratzen (Solange die Katze nicht sämtliche Fettbausteine verloren hat [verhungert], wird sie also versuchen die Marmelade zu erreichen, dabei wird übrigens wieder Energie frei). Weil aber Katzen nicht so blöd sind wie sie aussehen, wird sie sich freiwillig umdrehen, um hoffentlich die Marmelade besser zu erreichen, doch weit verfehlt, die Marmelade setzt sich auf den Erdboden fest und da die Umgebungstemperatur durch die katze schon so dermaßen hoch ist, sodass die Marmelade blitzschnell antrocknet . Es ist ja bekannt, dass angetrocknete Marmelade klebt und so wird die Katze einfach festgeklebt. Damit ist bewiesen, dass die Katze letztendlich auf dem Rücken liegen wird.
Ende und wenn sie nicht verhungert ist, so klebt sie noch heute...
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #8 am: 23. Januar 2006, 15:32:19 » |
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Während die Katze sich entscheidet, geb' ich hier mal 'ne zweie Aufgabe rein: Um 12.00 Uhr fährt ein Autobus (mit einer Katze als Passagier; um doch beim Thema zu bleiben) von Arnsdorf nach Bernau. Eine Stunde später (t=1h=60min=3600s) fährt ein Radfahrer (eim Marmeladenbrotkurier  ) von Bernau nach Arnsdorf. Wer wird, wenn sich beide treffen, weiter von Arnsdorf entfernt sein? Und was macht die Katze mit dem Marmeladenbrot? 
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MyBrain
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« Antworten #9 am: 23. Januar 2006, 15:51:44 » |
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also wenn ich mich nicht total irre, sind beide gleich weit weg von den beiden städten, wenn sie am gleichen punkt sind... also sie sind beide gleich weit weg/nah... PS: was mit der katze passiert??  die wird beim zusammentreffen von radfahrer und autofahrer durch die windschutzscheibe geschleudert, überlebt es aber, das sie mit dem rücken auf einem marmeladenbrot landet, welches aus der tasche des kuriers gefallen ist  .... seit dem läuft sie mit einem marmeladenbrot durch die kante 
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #10 am: 23. Januar 2006, 16:04:07 » |
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Hey, eigentlich wollte ich die Leute noch ein bisschen rätseln lassen...
Andere Vorschläge?
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MyBrain
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« Antworten #11 am: 23. Januar 2006, 16:30:47 » |
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Andere Vorschläge? wenn das richtig ist, wieso dann noch fragen  --> oder is das auf das schicksal der katze bezogen?? o.O
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #12 am: 27. Januar 2006, 14:01:53 » |
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So, dann mal eine lustige Freizeitbeschäftigung: Finde den/die Fehler![/color]  Ok, die Qualität ist schlecht, aber man kann alles nötige erkennen.  Edit: Das Bild bleibt jetzt hoffentlich sichtbar... Die Tafel hängt noch im(mer im) Schulhaus, 1. Etage.
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Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was der Tag bringt. (Sprüche 27, 1)
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Lodel
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« Antworten #13 am: 28. Januar 2006, 17:45:51 » |
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Nun ich denke du spielst auf die etwas merkwürdige Zerfallsreihe an. Die ist in der Tat - gelinde gesagt - nicht gerade sehr glücklich dargestellt. Das Bild stammt übrigens aus dem sicher allseits bekannten Heft "Radioaktivität und Strahlenschutz" vom Informationskreis Kernenergie und trägt die Unterschrift "Teil einer Nahrungskette in den Tundren (Zerfallsreihen unvollständig dargestellt)". In der gleichen Ausgabe findet man aber auch eine vollständige Darstellung der Uran/Radium-Reihe.
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mjohn
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« Antworten #14 am: 28. Januar 2006, 19:47:34 » |
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Nun Martin, die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Ich bitte um den Entwurf einer korrigierten Fassung. 
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