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Autor Thema: für Physikfreaks  (Gelesen 6227 mal)
mjohn
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« Antworten #15 am: 28. Januar 2006, 19:51:08 »

Nach einer langen Pause nun mal eine neue Aufgabe:

Zwei Freunde stehen auf einem Balkon und erholen sich. Da sie nix weiter zu tun haben, denken Sie darüber nach wie man ermitteln könnte, in wessen Streichholzschachtel mehr Hölzer sind ohne die Schachteln zu öffnen oder abzuwiegen.
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Lodel
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« Antworten #16 am: 29. Januar 2006, 11:27:44 »

Zitat von: mjohn
Zwei Freunde stehen auf einem Balkon und erholen sich.
Das mit dem ERHOLEN hast du sehr schön und politisch-pädagogisch korrekt formuliert.

Hier mein - vielleicht nicht ganz so korrekter - Lösungsvorschlag:
Sie fackeln beide Schachteln ab und gucken, welche die größere Stichflamme erzeugt :lol:
(Da sie die Schachteln nicht öffnen dürfen, müssen sie natürlich ein Feuerzeug benutzen, aber das hat einer der beiden bestimmt am Mann.)
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Heike
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« Antworten #17 am: 29. Januar 2006, 11:34:55 »

is doch klar - sie schütteln die schachteln und die, die mehr klappert, hat weniger inhalt.
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mjohn
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« Antworten #18 am: 29. Januar 2006, 13:26:27 »

Zitat
müssen sie natürlich ein Feuerzeug benutzen, aber das hat einer der beiden bestimmt am Mann
Zu der Zeit als man(n) noch Schachteln mit Streichhölzern bei sich hatte, waren Feuerzeuge eher selten.

Zitat
s doch klar - sie schütteln die schachteln und die, die mehr klappert, hat weniger inhalt.
Viel zu ungenau und zu primitiv. Ausserdem soll es keine Scherzfrage sondern eine Aufgabe mit physikalischem Anspruch sein.
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Zahnspange
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« Antworten #19 am: 30. Januar 2006, 17:05:31 »

Man könnte doch beide an jeweils einem Stückchen Faden befestigen und überprüft, welche von beiden Schachteln, beim kreisenlassen mit gleicher Winkelgeschwindigkeit, die mit der stärkere Fliehkraft ist, die ist dann auch die mit den meisten Streichhölzern.
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« Antworten #20 am: 30. Januar 2006, 17:09:47 »

die wollen mal schnell eine pause machen und keine kranken versuchsaufbauten machen :lol: ...

bzw. ne andere frage:
was dürfen die alles für zeug benutzen?? also sind z.b. strick und faden verboten, oder irgendwie sowas... damit ich ungefähr weiß wo ich ansetzen muss, und mir nich das tollste experiment überlege, dass die beiden typen dann aber nicht ausführen können Zwinkernd
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mjohn
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« Antworten #21 am: 30. Januar 2006, 17:37:34 »

Sagen wir mal so: die Beschreibung der Lösung sollte eine (realisierbare)  Handlungsanleitung (Selbstversuch)  mit physikalischer Betrachtung enthalten. Einfache Messgeräte wie Uhren oder Maßbänder sind ok, Kernreaktoren oder Teilchenbeschleuniger sind nicht angemessen.
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Zahnspange
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« Antworten #22 am: 30. Januar 2006, 18:11:17 »

Warum nutzen sie dann keine Wage?  :lol:
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gollum
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« Antworten #23 am: 30. Januar 2006, 18:13:29 »

Zitat von: Zahnspange
Warum nutzen sie dann keine Wage?  :lol:
oder einen federmesser?? ist keine waage Zunge
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« Antworten #24 am: 30. Januar 2006, 18:13:46 »

das wär ja zu primitiv und einfach Zwinkernd ...
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gollum
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« Antworten #25 am: 30. Januar 2006, 18:17:36 »

nun ich kenn nur einen chemischen lösungsweg, jede schachtel in ein stöchiometrisches gefäß und dann erhitzen, danach bildet man dann die reaktionsenthalpie beider, die differenz zeigt an in welcher schachtel mehr streichhölzer waren, aber hier gehts um physik, tut mir leid kein plan hab ich abgewählt
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mjohn
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« Antworten #26 am: 30. Januar 2006, 19:32:57 »

Zitat
bildet man dann die reaktionsenthalpie
wie geht denn das?
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« Antworten #27 am: 30. Januar 2006, 20:08:32 »

nun zugegeben, das ist ohne die stoffmenge (n) ein problem, aber man kann ja immer noch die frei gewordene Wärmemenge berechnen Q=cp (spezifische Wärmeleitfähigkeit des Wassers) * m (Masse des Wassers) * delta T (Temperaturänderung)
bevor die frage kommt "Hä Wasser, wie können die streichhölzer dann brennen?"
ein Kalorimetr wird benötigt, das ist: ein isolirtes becherglas gefüllt mit etwas  wasser darin ist ein reaktionsgefäß, das wasser ist in diesem fall das medium, nicht zuvergessen, ist um die genauigkeit zu erhöhen ein abgeschlossenes system, bei verbrennungen muss man dann darauf achten das genug sauerstoff zur verfügung steht, auslösen kann man die reaktion mit einem glimmspan
mit diesem netten aufbau sollte zumindestens zu berechnen sein, in welcher schachtel mehr streichhölzer waren (aso keine waagen, also masse des wassers mit hilfe der dichte ausrechnen Zwinkernd )
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mjohn
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« Antworten #28 am: 30. Januar 2006, 21:08:37 »

und das macht Ihr auch wirklich in Chemie? In der Physik ist ja die Bestimmung der Wärmekapazität eines Bleiwürfels für manche schon  ein unlösbares Problem. Bei manchen kommt da Gold raus. :lol:
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« Antworten #29 am: 30. Januar 2006, 21:10:05 »

wir ham sowas ähnliches im simplerer form glaub ich auch schon mal gemacht...
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