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Autor Thema: für Physikfreaks  (Gelesen 6228 mal)
Rico Kr.
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« Antworten #75 am: 08. Februar 2006, 11:36:18 »

ähm ob Kalorimeter oder nicht, es muss erstmal das Glas erhitzt werden ehe das Wasser wärmer wird. Bei einem Kalorimeter dagegen ist der Weg zwischen dem äußeren und inerem Glas nochmal extra isoliert, sodass die Temperaturänderung bei Verwendung eines Kalorimeters weitaus geringer sein wird. Aber ich denke mal schon, dass eine Veränderung zuvernehmen sein wird, seidenn die Temperaturerhöhung steigt pro Crad um einen anderen Faktor als bei Ausgangstemperatur... aber ich glaub kaum das Glas dieselben Eigenschaften wie Halbleiter besitzt. Obwohl-  Glas besteht ja aus Sand (Siliciumverbindung)...
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« Antworten #76 am: 08. Februar 2006, 12:38:37 »

Zitat von: rico
Aber ich denke mal schon, dass eine Veränderung zuvernehmen sein wird, seidenn die Temperaturerhöhung steigt pro Crad um einen anderen Faktor als bei Ausgangstemperatur... aber ich glaub kaum das Glas dieselben Eigenschaften wie Halbleiter besitzt. Obwohl-  Glas besteht ja aus Sand (Siliciumverbindung)...
?!  Was hast du gesagt?
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Rico Kr.
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« Antworten #77 am: 08. Februar 2006, 13:50:17 »

Also bei Halbleitern ist ja bekannt, dass die elektrische Leitfähigkeit bei Erwärmung zunimmt. Wäre dies bei Glas auch so mit der Wärmeleitfähigkeit, würde dies die Messergebnisse der Versuche verfälschen, da die Ausgangstemperaturen bei den jeweiligen Versuchen wohl untersichiedlich sind.
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« Antworten #78 am: 08. Februar 2006, 19:37:35 »

Zitat von: mjohn
Auf eine fallende Schachtel wirken zwei Kräfte. Die eine ist die zur Masse proportionale Gewichtskraft [tex] F_G [/tex], die andere ist eine Geschwindigkeitsabhängige Reibungskraft [tex]F_R[/tex]. In der Kräftebilanz ergibt sich damit:
[tex]F=F_G-F_R[/tex] oder [tex]m\cdot a =m\cdot g-F_R[/tex]
die resultierende Beschleunigung der Schachtel ergibt sich damit zu:
[tex] a=g-\frac{F_R}{m}[/tex]
Für die Schachtel mit der größeren Masse ergibt sich daher eine größere Beschleunigung, als für die leichtere Schachtel.
Stellen wir uns mal ganz dumm: Du sagst, die Reibungskraft sei geschwindigkeitsabhängig. Damit aber nun für a wirklich was verschiedenes rauskommt, muss klar sein, dass die Reibungskraft eben nicht von m abhängt. Was zum Glück auch so ist: (siehe wikipedia).
Wohl aber ist sie wie schon gesagt von v abhängig, genauer direkt proportional zu v². Da das v aber auch in a drinsteckt, erhält man eine fetzige Differenzialgleichung: m*dv/dt=m*g-k*v² (sorry für non-Latex). Wie man leicht sieht :lol:, wird sie durch eine Tangenshyperbolicusfunktion für v erfüllt, die wie folgt lautet: (ebenfalls wikipedia). Die Bedeutung der diversen Konstanten sowie des Wurzelausdrucks findet man auf den angegebenen wikipedia-Seiten.

Das Wesentliche an der ganzen Geschichte - besonders für unsere jüngeren Mitstreiter Lächelnd - ist halt, dass der Fall der Schachteln eben kein freier Fall ist. Das hat man zwar ganz sicher im Unterricht mal gehört - aber wenn wir ehrlich sind, stellt doch die Schulphysik zu 98% auf den freien Fall ab.
Und à propos ehrlich: Auf die Begründung wär' ich wahrscheinlich auch nicht gekommen. *schäm*
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Annipie
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« Antworten #79 am: 08. Februar 2006, 19:56:17 »

sondern ein Reibungsbehingerter....dadurch auch die Formel und der Realitätsbezug, der mir im Unterricht bis jetzt noch net so richtig aufgefallen ist Lächelnd...
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