Junzman
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Platonium springt!
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« Antworten #60 am: 02. Februar 2006, 20:34:46 » |
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Sag ich ja, das muss einfach stimmen. wenn nicht, dann eben doch das Kernspintomographiegerät
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Annipie
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« Antworten #61 am: 03. Februar 2006, 14:04:09 » |
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Also Moment mal, idealistisch, nach der Physik Klass 10, fallen zwei körper mit unterscheidlicher Masse trotzdem gleich und kommen auch zusammen an, gut, jetzt gibt es in der Realität aber noch den Luftwiderstand, nur ich bezweifle, dass der, so viel her gibt... So, also vielleicht doch ein bisschen primitiver, mit hören, sinnlos, physikalisch, hm, ich muss es auch erst ma ausprobieren, bevor, man da einen Schluss ziehen kann  ..
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Rico Kr.
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« Antworten #62 am: 03. Februar 2006, 14:59:23 » |
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Ja auf meine Idee antworten ja leider keiner...
was haltet ihr von der primitiven Methode des Töpfertisches? Schachteln drauf, drehen und die die zuerst runterfällt war leichter. Ganz nach Herrn Radialkraft ;-)
Ansonsten: Schachteln in Wasser lösen und Hölzer zählen...
Oder meine Lieblingsmethode die auch Herr Lodel genannt hat: abfackeln! Was länger brennt gewinnt.
Am besten ist jedoch noch die typische Physikexperiment-Versauchsreihe:
Streichholzschachteln auf einen Tisch legen, Faden daran binden und Fadenende mit einem größerem Gewicht versehen. Dieses dann über die Tischkante hängen und schon erkennt man die sich schneller fortbewegende Schachtel, welche nach der uns bekannten Physik wohl die leichtere Schachtel ist....q.e.d.
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mjohn
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« Antworten #63 am: 03. Februar 2006, 15:46:40 » |
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Streichholzschachteln auf einen Tisch legen, Faden daran binden und Fadenende mit einem größerem Gewicht versehen. Dieses dann über die Tischkante hängen und schon erkennt man die sich schneller fortbewegende Schachtel, welche nach der uns bekannten Physik wohl die leichtere Schachtel ist....q.e.d. Bitte etwas genauer: Warum bewegt sich die leichtere Schachtel schneller im realen Experiment?
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Annipie
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« Antworten #64 am: 03. Februar 2006, 20:30:57 » |
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na trägheit...?? oder auch reibung und so...aber das is ja wohl so minimal, dass es in der Wirklichkeit kaum realisierbar ist.
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MyBrain
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« Antworten #65 am: 04. Februar 2006, 21:30:09 » |
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was gibts hier noch groß zu reden??? das experiment mit dem fallen lassen klappt doch 
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mjohn
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« Antworten #66 am: 05. Februar 2006, 17:14:14 » |
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Auf eine fallende Schachtel wirken zwei Kräfte. Die eine ist die zur Masse proportionale Gewichtskraft [tex] F_G [/tex], die andere ist eine Geschwindigkeitsabhängige Reibungskraft [tex]F_R[/tex]. In der Kräftebilanz ergibt sich damit: [tex]F=F_G-F_R[/tex] oder [tex]m\cdot a =m\cdot g-F_R[/tex] die resultierende Beschleunigung der Schachtel ergibt sich damit zu: [tex] a=g-\frac{F_R}{m}[/tex] Für die Schachtel mit der größeren Masse ergibt sich daher eine größere Beschleunigung, als für die leichtere Schachtel.
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MyBrain
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« Antworten #67 am: 05. Februar 2006, 17:25:21 » |
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mit anderen worten, die zu erst unten ist, ist schwerer... q.e.d und was ich schon auf der letzten seite gesagt hab 
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mjohn
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« Antworten #68 am: 05. Februar 2006, 19:12:07 » |
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mit anderen worten, die zu erst unten ist, ist schwerer... q.e.d und was ich schon auf der letzten seite gesagt hab  Ja, nur leider bist Du eine plausible Begründung für Deine Antwort schuldig geblieben. Der Sinn dieser Aufgaben soll ja sein dass Ihr Euer gelerntes(?) Zeugs anwendet.
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MyBrain
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« Antworten #69 am: 05. Februar 2006, 20:32:00 » |
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ich mach das ganze wochenende nur son ****** bio vortrag, ich hatte keine zeit erst ne kräftebilanz aufzustellen 
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Rico Kr.
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« Antworten #70 am: 06. Februar 2006, 15:03:44 » |
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beim Drehimpuls bzw. meine Idee mit dem Töpfertisch ist dies aber anders, denn dort wirkt sich die Gewichtskraft auf die Reibung oder auch Reibungskraft aus.
Hab aber noch ne andere Idee: man besorge sich eine Schachtel gleichen Typs, samt Inhalt, misst das Gewicht eines Streichholzes und der Pappschachtel. Anschließend probiert man vegleicht man das erfühlte Gewicht mit den eigentlcihen Schachteln und schon kann man nicht nur sagen welche Schachtel von beiden leichter ist, sondern auch um wieviel.... mit der wasserverdrängung funktioniert ja leider nicht...
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #71 am: 06. Februar 2006, 17:32:27 » |
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Noch mal zwei weitere Möglichkeiten:
1. Man nimmt sich 'ne altmodische Waage mit zwei Waagschalen und legt in je eine Schale eine Streichholzschachtel, die Seite, auf der es herunterhängt ist ganz logisch die schwerere (und man hat die Schachteln nicht direkt gewogen)
2. Die Scvhachteln werden in eine Flüssigkeit mit geringer Auftriebskraft gegeben und die Schachtel, die oben schwimmt/schwebt (in der Flüssigkeit) ist die mit den weniger Streichhölzern.
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Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was der Tag bringt. (Sprüche 27, 1)
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Rico Kr.
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« Antworten #72 am: 07. Februar 2006, 15:02:53 » |
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Naja direkt oder indirekt abwiegen ist abwiegen ;-) Und außerdem wirst du lange suchen müssen um genau die Flüssigkeit zu finden, bei der der leichtere Körper schwimmt und der andere untergeht...
Noch mal das Experiment mit dem Flammeninferno. Um dieses Physikalischer zu gestalten bzw. chemischer oder auch allgemeiner naturwissenschaftlicher könnte man doch den Heizwert der Schachtel samt Inhalt bestimmen. Da es sich um einen exogenen Prozess handeln würde, wenn man die Streichhölzer verbrennt (-> da energie frei wird), konnte man mit Hilfe eines Kalorimeters oder auch einem einfachen Wasserglas voll Wasser ein einfaches Experiment durchführen: 1. Man lege die Schachteln unter Glas voll Wasser (ein Dreifuß mit Drahtnetz ist zu empfehlen) 2. Nun bestimmt man die Ausgangstemperatur des Wassers mithilfe eines Thermometers 3. Dann zündet man eine der Schachteln an (am besten die die unter dem Gefäß steht) 4. Und zuletzt misst man wieder die Temperatur des Wassers...
dT=T2-T1
Dieses Vorgang wiederholt man nun mit der zweiten Schachtel und bei dem Versuch wo die Temperaturdifferenz am größten war, waren auch mehr Streichhölzer in Flammen gesteckt worden(also somit auch die Schwerere Schachtel)...
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Master of Disaster
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Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...
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« Antworten #73 am: 07. Februar 2006, 21:12:31 » |
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Bleibt nur die Frage, ob das bei einer Differenz von 1-4 Streichhölzern wirklich einen mit dem Thermometer messbaren Unterschied ergibt. :cool:
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gollum
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« Antworten #74 am: 07. Februar 2006, 21:56:50 » |
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Bleibt nur die Frage, ob das bei einer Differenz von 1-4 Streichhölzern wirklich einen mit dem Thermometer messbaren Unterschied ergibt. :cool: bei einem Kalorimeter auf jeden fall, okay vielleicht nicht ein streichholz, aber 4 
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