HM okay Leute. Jetzt mach ich ma nen Fred dazu auf. Da mich das Thema doch gewaltig beschäftigt, naja was erwartet man auch, ich bin ein typischer Pubi mit ein funzel Intelligenz, aber egal:).
So ich will ma zitieren aus dem "sie ist so weit weg" ,da hier noch net alles klar für mich ist
Von Gollum:
"also was ist liebe??? mhm... "Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden." - Rainer Maria Rilke"Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollkommenheit gelangen wir nur durch die Liebe." - Rabindranath Tagore"Liebe ist eine tolle Krankheit: da müssen immer gleich zwei ins Bett!" - Robert Lembkekann man ja ma drüber nachdenken".
In der Tat, es regt mich zum nachdenken an. Ich bin ein Mensch der Philosophie und gerade das Thema berührt ja einen.
Das von Rilke trifft es mit am meisten. Ich glaub, dass ist auch für mich eine Art "Grundsatz" einer Beziehung.
Das von Rabindranath ist mir ein wenig, hm, naja...schwierig, darüber kann man diskutieren. Also ich seh das irgendwie alles nicht so ganz, aber hey.
Und das letzt, nun ja..unweigerlich ein Stück der Wahrheit, denke ich zumindest:).
Von dem Name, der nur spammt:) :
""Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe“). Im ersteren Sinne ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z.B. sog. „platonische Liebe“)."Wikipedia reicht das???"
Argh..Sowas hasse ich..eine eindeutige Definition.
Man kann nicht sowas definieren. Das muss jeder für sich irgendwie tun.
Es gibt schöne Passagen dazu, wie aus der Antigone ( Danke Herr G., ich habe was bei ihnen gelernt

).
Aber ansonsten sind doch Gefühle kein rational, erfassbares Thema, wenn dies so wäre, dann ist doch dieses mysteriöse der Liebe verschwunden. Das macht sie ja dann nicht mehr einzigartig oder auch zu einer MACHT!
Ja, ich glaube, die Liebe ist die größte Macht, die wir hier haben.
So, jetzt bitte eure Meinungen.