@MCG-Stalker:
was willst du jetzt eigentlich hier? ich kann nix dafür, dass das hier für dich zu hoch/zu viel ist, aber du kannst ja gern weitergehen. erst sollten wir aus dem anderen thread abhaun, das haben wir gemacht - jetzt sollen wir auch noch hier abhauen?! wieso? weil du mitm lesen überfordert bist???
och nein, wo kommen wir denn hier hin? speichellecken deluxe? allerdings ist es natürlich hoch anzuerkennen, dass du der wahrheit ins gesicht blickst

Ich bin halt in der Lage jemanden objektiv einzuschätzen, und deine Bestätigung klingt leicht arrogant, nur am Rande... Und da du ja weißt, dass Ich mit Sinnbildern nichts anfangen kann: Ich würde es nicht als "Speichellecken" bezeichnen, denn ich bin nicht schwul

, sondern nur als "grobe Einschätzung"...
ich und arrogant? also bitte, ich bin realist in person - ganz vorne weg bei der einschätzung meiner persönlichkeit

selbst wenns ne grobe einschätzung war, so war die doch schon ziemlich positiv... geb ich wirklich so ein bild ab? :O
zivi mach ich in nem kinder- und jugendhaus in gruna...
Warum bist du nicht bei der Bundeswehr?
offiziel:
Persönliche Begründung
Gemäß Artikel 4, Absatz 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nehme ich mein demokratisches Recht war, den Kriegsdienst aus Gewissensgründen zu verweigern.
Der schwerwiegendeste Grund für meinen Antrag zur Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer ist demnach mein Gewissen, mit welchem ich einen Dienst an der Waffe bzw. den Gebrauch von Waffen nicht vereinbaren kann. Mein Gewissen „verbietet“ mir des weiteren in jeglicher Art eine Unterstützung einer Institution, in welcher das professionelle Töten gelehrt wird und/oder das Töten im Ernstfall gebilligt werden muss und dadurch auch von anderen – waffenfreien Teilen der Bundeswehr – unterstützt werden muss. Aus diesem Grund kommt für mich auch ein Einsatz bei diesen waffenfreien Teilen wie z. B. dem Sanitätsdienst nicht in Frage, da ich somit indirekt das Töten unterstützen würde und dies wie bereits erwähnt mit meinem Gewissen nicht vereinbar ist.
Aus den genannten Gründen habe ich mich entschlossen, Zivildienst zu leisten, da ich dort die mir vermittelten Werte, z. B. anderen aktiv zu helfen, realisieren kann. Mit dieser Arbeit möchte ich einen Schritt für die Gesellschaft wagen und meiner Erziehung, welche von Grund auf gewaltfrei geprägt war, entsprechen. Außerdem sehe ich in dem Zivildienst eine große Perspektive für meine Zukunft, die Gesellschaft gewaltfreier zu gestalten und das „Wir-Gefühl“ zu stärken, also dem egoistischen Trend entgegenzustreben.
Diese Gedanken sind auf meine Erziehung, aber auch familiäre Gründe zurückzuführen.
So wurde mir schon von meinen Eltern, Kindergärtner/innen und Lehrer/innen vermittelt, dass es falsch ist, Konflikte mit Gewalt zu lösen und dass dadurch der Hass eher geschürt wird.
Als wir im Gymnasium den 2. Weltkrieg behandelten – speziell dort den Russlandfeldzug – wurde mir zum wiederholten Male die Sinnlosigkeit, Brutalität und Grauenhaftigkeit eines Krieges deutlich und meine Entscheidung, solche Tätigkeiten nicht ansatzweise zu unterstützen, wurde somit weiter gefestigt. Zu dieser Erkenntnis kam hinzu, dass selbst mein Ur-Großvater in Stalingrad auf Seiten der Deutschen war, obwohl dieser den Krieg nicht wollte. Dort blieb er dann leider auch und man weiß bis heute nicht, was aus ihm geworden ist, wann und wo er gestorben ist, ob er in Gefangenschaft geriet... Die brutale und rücksichtlose Vertreibung der restlichen Familie aus dem Sudetenland als direkte Folge des Weltkrieges und die daraus resultierende Enttäuschung meines Großvaters prägten meine Meinung zu Militär und militärischen Rangfolgen weiterhin, sodass es mir unter keinen Umständen möglich ist, sich in einer solchen Rangfolge einer solchen Institution einzugliedern.
Auch aktuelle Beispiele, wie der Irakkrieg und dessen Folgen, zeigen mir, dass militärische Aktionen und Kriege die falschen Wege sind, Konflikte zu lösen, da der Feind entweder vernichtet, unterdrückt wird oder der Konflikt „verlagert“ wird. So wird dem Krieg im Irak durch viele Selbstmordattentäter ein neuen Schein geben und er somit nach wie vor weitergeführt.
Andererseits zeigen mir friedliche Revolutionen wie z. B. im Jahr 1989 in der ehemaligen DDR, dass Konflikte auf friedlicher Ebene viel erfolgreicher gelöst werden können und somit auch weniger Menschen ihr Leben lassen müssen. Dies zeigt auch das Verhalten der Tibeter, als die Chinesen das Land besetzten und man sich nicht wehrte, jedoch einen friedlichen Protest wählte. Berechnung ergaben, dass bei kriegerischen Handlungen das Volk der Tibeter heute de facto nicht mehr existieren würde und China nur wenige Tage mehr gebraucht hätte, um das Land in ihre Kontrolle zu bringen.
All diese Gründe und die Gewissheit, dass gerade in der deutschen (Kriegs-) Geschichte viele Fehler gemacht wurden, zwingen mich vor meinem Gewissen, keine Waffen zu tragen und somit anderen Völkern den immer noch gefürchteten Anblick eines deutschen Soldaten ersparen zu können. Gerade auch in Zeiten der EU-Osterweiterung sollte man anfangen, Deutschland über andere Dinge zu definieren, als über die grauenvollen Taten der Weltkriege. Dies will ich mit meiner Arbeit als Zivildienstleistender tun und das Bild des „bösen Deutschen“ revidieren, obgleich man die Geschichte nie vergessen sollte – mein Ziel ist es, zu lernen und lehren, damit umzugehen. Dies lässt sich meiner Meinung nach mit einem Zivildienst in einer öffentlichen Einrichtung, welche vielleicht auch außerhalb der Bundesrepublik liegt, am besten vereinbaren, da ich dort den Menschen vorleben kann, dass „wir Deutschen“ nicht mehr so sind, wie es oft dargestellt wird. Dass wir nicht mehr die weitverbreiteten Klischees vertreten und eigentlich auch nur ein Volk unter vielen sind.
Ich möchte also versuchen, sowohl die nationale als auch internationale Gesellschaft eindringlich friedlich zu verbessern und sehe deswegen keine Möglichkeit, zur Bundeswehr zu gehen.
noch dazu kommt, dass ich nicht viel von den strukturen und dem nahezu bedingungslosen gehorsam der BW halte - außerdem nervt halb 6 aufstehen echt

wie kommst du im übrigen auf diesen namen hier im board?
Einerseits, weil er, wie Ich finde, gut klingt, andererseits, weil ich sowohl gern Literatur "genieße" als auch gern gut esse ("Gourmet").

ja okay, das habsch mir schon so gedacht - aber wie kommt man darauf, sich so zu nennen... irgendwann ma aus spaß entstanden der name? (ich hoffe, es ist klar, dass ich die deutung bereits vorgenommen habe, mich aber die entstehung näher interessiert...)
schiss?
Mitnichten, eher mangelnde Zeit und Lust... Wozu sind denn Foren da?
wozu sind foren da... erinnert mich an den titel von udo lindenberg: wozu sind kriege da? (der titel allein hieß "kriege" oder so...)
ich denk an sie, das ist keine frage. mit meinem beitrag hab ich mich doch auch nicht über sie erhoben, nein - ich hätte dir geholfen, hätte ich festgestellt, dass es wirklcih so wild bei dir ist!
Hättest du nachgedacht, wäre dir aufgefallen, dass ich, um deine vorherigen Posts zitieren und beantworten zu können, die hohe Kunst des Lesens bereits zum damaligen Zeitpunkt beherrscht habe, und damit wäre deiner Frage die Sinnlosigkeit nachgewiesen... (Sorry, ich musste das jetzt einfach schreiben, find´s einfach zu lustig) :lol: :lol: :lol:
es ist keinesfalls logisch, denn - soviel trau ich dir shcon zu

- hättest du dir die posts ja genauso von einem ghostwriter schreiben lassen können

ich spiele auch fussball, zwar nicht zwingend im verein (also auch das schon, aber es ist kein fussballverein^^), aber dennoch würde ich nicht behaupten wollen, ich hätte 2 linke füße. und wieso definierst du ahnung darüber, dass du spielst? soll ich dir ernsthaft erklären müssen, wieviele menschen ohne ahnung, fussball in nem verein spielen!? ich denke, das ist nicht nötig...
Nun, es ist sicher Tatsache, dass der prozentuale Anteil der Menschen, die Fußball spielen oder gespielt haben, und damit Ahnung von selbigem Sport besitzen, höher ist, als der von Leuten, die Ahnung davon haben, ohne jemals selbst gespielt zu haben... Mit Sicherheit gibt es auch diese Leute, die selbst spielen und keine Ahnung haben, aber das wird doch ein sehr geringer Teil sein, für die Ich eher Mitleid empfinde...
sicherlich ist es porzentual gesehen richtig, jedoch müssen wir hier eine einzelfallanalyse durchführen - denn auch nciht jeder dumme bauer hat die größten kartoffeln...

ich glaub auch nciht, dass die, die wenig ahnung von fussball haben und dennoch gespielt haben/spielen, so gering ist - guck dir doch einfach die ganzen vereine á la "Traktor Ockerwitz, Abt. Zschoner Grund II" oder so an... kein plan, ob's die gibt

noch dazu kommen die ganzen trainer aus 1. und 2. bundesliga

Nette Formulierung :cool: Aber Ich finde es beinahe unverschämt, dass IceMan sich so herablassend, und so ist es zweifellos gemeint, über Fußball äußert. Ich will nicht leugnen, dass man zeitweilig dem Ball "hinterherrennt", aber keineswegs IMMER... Einfach nur arm, so eine Einschätzung... Und überhaupt: Besser einem Ball "hinterherzurennen", als den ganzen Tag nur zu Hause vor der Glotze od. so rumzuhängen und sich dabei vollzufressen... (meine Meinung) :|
knie nieder und bete mich an, denn auch du wirst merken, wer der wahr herrscher ist... oder so

es ist deine interpretation, dass er sich herablassend darüber ausgelassen hat - aber warum sollte er es dann in " schreiben? (also das sinnlos!)
ich merke, wie dir die argumente ausgehen und du auf totschlagargumente umspringen musst - klar ist es besser, sinnlos nem ball hinterherzurennen als vor der glotze rumzuhängen!
du hast ja nicht nur nicht mit einem ähnlichen sinnbild geantwortet, du hast ja zu verstehen gegeben, dass du allem anschein nach mit dem sinnbild nichts anfangen konntest - sonst hättest du ja auch sachlcih darauf eingehen können, freundchen!
Nun, wenn du so brennend interessiert bist: Natürlich kann und will ich nicht leugnen, dass meine Eltern mir in gewissen Lebenssituationen helfen und mich unterstützen, sei es schon bei meinen Mahlzeiten beginnend... Doch soll ich mich dafür etwa schämen??? Im Gegenteil: Ich bin stolz auf meine Eltern!!! Und wenn dir deine Mutti damals nicht alles in den "aller wertesten geschoben" hat (extrem übertrieben, aber Betonung natürlich auf ALLES...), so tut es mir für dein Ego und deine Kindheit sehr Leid...
mal ehrlich: hab ich je gesagt, dass du dich dafür schämen musst? ein jeder hat in die windeln gemacht und mutti musste sie (damals noch^^) auswaschen...

ich glaub, wenns bei mir nicht so gewesen wäre, dann müsste es dir nicht um mein ego sorge bereiten, aber egal - fakt ist, dass ich persönlich "nur" das lebens- und bildungsnotwendigste (aber davon immer genug^^) bekommen habe, den rest musst ich mir irgendwie anders besorgen... aber es war okay soweit

Möglicherweise sind es zu viele, aber ich werde mir nun auch sicher nicht aufgrund eines Moralapostels wie dir mehr Sorgen oder Gedanken um diese Menschen machen... Es ist nun mal ihr "Schicksal", und ich kann ihnen nicht helfen, und da sie selber dahin gekommen sind (selbst wenn die Rückkehr ins "normale" Leben durch den Staat erschwert wird), habe ich weder große Schuld- noch Mitleidgefühle...
und genau das ist der punkt:
1. kannst du ihnen - sicher nicht allen - helfen
2. nicht der staat erschwert die rückkehr, sondern die gesellschaft - ein klitzekleiner, aber doch riesengroßer unterschied...
3. ohne dir jetzt (ernsthaft!) zu nahe treten zu wollen, aber genau das ist die denkweise vielen: ich hab kein großes schuld- und mitleidsgefühl. sollst du ja auch nciht haben, aber vlt nicht die arroganz an dem menschen, der das drops verkauft, vorbei zu gehen und dir vlt noch zu denken, wie ecklig der stinkt! es ist eine art egoismus, der sicherlich dich schützt, aber der gesellschaft früher oder später (eher später^^) das genick brechen wird!
4. DU BIST DEUTSCHLAND!