Um nochmal auf G(oogle)Mail zurück zu kommen:
Es ist schon eine etwas andere Philosophie als etwa bei GMX oder web.de: Die gesendeten und empfangenen Mails werden in einem gemeinsamen Ordner gehalten und bilden zu jedem Betreff jeweils eine
"Konversation". Das heißt, wenn ich eine solche Konversation öffne, habe ich alle zu diesem Thema gehörenden Mails in der chronologischen Reihenfolge. Das ist sicher Geschmackssache, aber durchaus vorteilhaft. Natürlich setzt das voraus, dass die Betreffzeile nicht verändert wird (außer Re: usw.), sonst wird eine neue Konversation eröffnet.
Weiterhin gibt es ein paar interessante Tools für Gmail, z. B. einen Notifier, der ständig auf eingehende Mails prüft (als extra Programm ab W2k oder als Firefox-Extension). Damit kann man auch einstellen, dass beim Klicken auf Email-Links gleich Gmail geöffnet wird (man braucht kein extra Email-Programm auf dem Rechner).
Auch kann man seine 2,6 Giga als virtuelle Festplatte nutzen - das könnte für Leute interessant sein, die keinen FTP-Server besitzen (soll's auch geben

). Hierfür gibt's das Programm
GMail Drive, ich glaube ebenfalls ab Windows 2000. Hab ich allerdings noch nicht getestet.
Wie es mit GoogleMail nach der Dauer-Beta-Phase weiter geht, weiß man freilich nicht...