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Autor Thema: Verkauf der städtischen Wohnungen in Dresden  (Gelesen 1384 mal)
ronizzel
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« Antworten #15 am: 15. März 2006, 13:05:46 »

Ich glaube nicht dass sie Pech haben werden, weil wir haben in Dresden so viel Wohungsleerstand, dass es nicht sinnvoll wäre unrenovierte Wohungen zu verteuern. Da Fortress keine Luxussanierungen durchführen darf, wird sich das auch nicht ändern.

Und selbst wenn die Mieten höher werden würden: Es gibt auch noch andere Wohungen als die von der Woba in Dresden...Auch billige, auch unrenovierte.
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Heike
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« Antworten #16 am: 15. März 2006, 14:35:49 »

aber ein umzug kostet heutzutage auch ein schweinegeld.
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Lange bevor ich erwachsen wurde,
lehrte mich ein Teddy,
was Liebe wirklich heißt:
nämlich da zu sein, wenn man gebraucht wird.
(Jim Nelson)
MCG-Stalker
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« Antworten #17 am: 15. März 2006, 14:53:48 »

also ich wohne auf der hauptstrasse, in einem plattenbau ... jaja, lacht nur ... aber ich finde diese wohnungen hier sehr schoen, man wohnt in der naehe von der neustadt (15 min bis habibi, 10 min bis babos) ... und wenn ich hier so lese, was manche hier ablassen, dann tut ihr mir langsam leid ... die wohnung hier auf der hauptstrasse sind nicht gerade billig, fuer den gleichen preis kann man eine wohnung, die nicht in zentrumsnaehe liegt locker noch um die 20-30 quadrahtmeter mehr bekommen, dafuer ist die lage dann aber auch scheisse ... erst mal anchdenken, bevor ihr postet, will nicht wissen, an welchem ende der stadt du wohnst, jan ...
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easteregg
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« Antworten #18 am: 15. März 2006, 17:38:27 »

ich wohn zentral und ohne plattenbau wenns darum geht Zwinkernd
ich bin auch nicht von der woba betroffen.. soviel dazu

aber die äußerung vom jan fand ich auch bissl kras.. eben weil es so viele betreffen würde!
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jelly
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« Antworten #19 am: 15. März 2006, 21:59:01 »

ich scheiß auf euer leid - radebeul rock city, yeah L&#228;chelnd L&#228;chelnd L&#228;chelnd
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flix
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« Antworten #20 am: 19. März 2006, 11:04:02 »

Ich würde mal sagen das Dresden glück hat. Weil es die erste Stadt in Dtl ist die ihre Wohnungen verkauft, können sie den Preis bestimmen. Bei den nächsten die ihre Wohnungen verkaufen wollen, bestimmen die Käufer den Preis. Sozusagen ist Dresden der Lockvogel um billige Immobilien zu kaufen...
Zudem sieht Fortress die Zukunftschancen Dresdens, das is besser als jede Zukunftsprognose von irgendeinem Institut.
Leider pleibt von den 1,7 Milliarden fast gar nix übrig, da Dresden noch mehr Schulden hat als gedacht. So kann man sagen das es eine super chance is für DD, is nur die Frage ob wir sie nutzen können...

Persönlich wohne ich in einer unsanierten Platte, da die aber zu ner Genossenschaft gehört bin ich nicht betroffen Zwinkernd  Dennoch denke, ich das Fortress nicht auf die ärmere Kundschaft verzichten kann, es wird sich also einen Wohnniveaustaffelung zeigen. Die einen Häuser werden auf das edelste saniert, die anderen werden notdürftig geflickt.
na mal sehen was raus kommt
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ronizzel
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« Antworten #21 am: 19. März 2006, 11:22:58 »

Im Ernst? Dresden hat mehr Schule ge_dacht_? Wer bitte führt da den Haushalt, wenn das schätzen muss und dann feststellt das es viel mehr ist. Irgendetwas ist da nicht in Ordnung mit unserem System... Wenigstens Computer sollten doch einen Überblich haben / verschaffen können...
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STS
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« Antworten #22 am: 19. März 2006, 12:55:31 »

Am Ende bleiben noch etwa 200 Mio. Euro üprig. Fast Nichts?? Außerdem bleiben uns die Kredittilgungskosten von 75 Mio. Euro pro Jahr erspart. Ich denke, Dresden hat es gut gemacht mit dem Verkauf.

@MCG-Stalker: Ich wohne in Striesen in einem sanierten Altbau.

Man muss es aber doch mal so sehen, warum kauft Fortress die WoBa? Damit sie Gewinn machen, der dann an die Leute geht, die zuvor in den Fonds gezahlt haben. (Wie funktioniert ein Fonds...) Daher wird es (so wie es in der Marktwirtschaft nun einmal ist) der Fortress -relativ- egal sein, wie si e ihr Geld machen und welche Leute dann umziehen müssen.
Ehrlich gesagt, irgendwelche Sozialhilfeempfänger, die gerade so ihre Miete zahlen können, vielleicht auch nicht, bringen der Fortress einfah kein Geld und somit den Anlegern kein Gewinn. Die sind also nutzlos für die.
Aber genau deshalb, um die Marktwirtschaftsgedanken im Zaum zu halten gibt es ja den Sozialplan und wie es in 10 Jahren aussieht bleibt aubzuwarten.
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