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Autor Thema: Einbürgerungsfragen in Hessen  (Gelesen 2264 mal)
Heike
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« Antworten #30 am: 28. März 2006, 08:27:13 »

Zitat von: jelly
dann sag mir den sinn, wenn es noch dazu nen sprachtest gibt...
das sagt ja keiner. wir alle sind nur dafür, dass ANSTELLE des "einbürgerungstests" ein sprachtest gemacht wird.
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Lange bevor ich erwachsen wurde,
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« Antworten #31 am: 28. März 2006, 20:44:54 »

imo hat das nicht so viel sinn...ich meine, wenn jetzt jemand al-qaida daherkommt, dann hat der sicherlich ne ausbildung erhalten, die auch solche "hindernisse" miteinbezieht.

und die richtigen, für dland wichtigen immigranten, sagen wir mal der mann, der ein guter familienvater ist und den ganzen tag hart im geschäft arbeitet, der hat halt keine zeit für solche zeitraubenden kurse, in denen man mal eben ziemlich umfassendes wissen über deutschland lernt, geschweige denn die deutschkenntnisse für sowas.

bei solchen tests sollte man immer vom kenntnisstand eines hauptschülers (z.B.) ausgehen, (fast) alles darüber, so auch dieser test, ist imo für neunmalkluge hier in deutschland...ich meine - ich als zehntklässler könnte ich jetzt kein werk von schiller aufzählen (ausser vom musiker Lächelnd)...obwohl das auch irgendwann nachgeholt wird Zwinkernd
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>>>(naja, außer, wenn ihr meinen blog lesen wollt...aber naja...)
Gryphius
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« Antworten #32 am: 29. März 2006, 22:07:32 »

Zitat
und die richtigen, für dland wichtigen immigranten, sagen wir mal der mann, der ein guter familienvater ist und den ganzen tag hart im geschäft arbeitet, der hat halt keine zeit für solche zeitraubenden kurse, in denen man mal eben ziemlich umfassendes wissen über deutschland lernt, geschweige denn die deutschkenntnisse für sowas.
wenn ich das mal anfechten darf - ich glaube, deutschland braucht keine arbeiter, sondern hochqualifizierte ausländische fachkräfte, die ihr innovatives potential mit begeisterung für dtl. einsetzen.
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