board.mcg-dresden.de
08. Februar 2012, 00:03:05 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News:
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 [2] 3   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Zum UNESCO-"Tag der Lehrer"...  (Gelesen 2757 mal)
Mr.Anderso/|/
Mitglied


Karma: +0/-3
Offline Offline

Beiträge: 176



Profil anzeigen
« Antworten #15 am: 06. Oktober 2006, 15:39:56 »

Zitat
Och Leute...nicht schon wieder. Diese persönliche Fehden nerven! Uns zwar derbst!
Gefällt mir...aber persönlich kanns nich werden. ich kenne ihn ja schließlich nichtmal persönlich, obwohls bestimmt interessant wäre Zwinkernd

Zitat
Boon bleibt Boon, da helfen keine Pillen.

Und nein, ich habe keinen IQ von 3 sondern von 148. Aber egal.
Natürlich ist das meine Ansicht, und nicht allgemeingültig. Aber das ist in meinem Text inkludiert.

Wo habe ich geschrieben ich würde nur meine Ansichten loslassen.
Junge mach erstma die Schule fertig bevor du immer so große Töne von dir gibst. Sag mir nen Uhrzeit und ich hol dich von der Schule ab.
1. #low bleibt #low
2. Ok...dein IQ ist 148 und bei 150 grunzt das Schwein
3. Schön...das wollte ich hören. Den zweiten Satz habe ich jetzt mal gekonnt überlesen Zwinkernd
4. Wiedermal eine interessante und äußerst fragwürdige ansicht...und von der schule holt mich ja mami und papi ab...geh ja noch in die fünte klasse

btw:
Zum Thema nicht allgemeingültig: Stichwörter: Grundschulen, Mittelschulen, Menschen mit bestimmter Haarfrisur, 8 Studenten und so weiter und so weiter
Zitat
der Hans hat nur seinen standpunkt dargelegt, und vieles was er hier sagt ist mir schon von vielen anderen schülern zu ohren gekommen (nicht von solchen wie dir, sondern solchen die die schule erfolgreich hinter sich haben).
Gut das es immer zweit Seiten gibt...kenn genug die auch nicht so ein Schüler sind wie du, sondern die Schule schon hintersich haben und Hans Meinung nicht teilen.
War das jetzt abzusehen? Glaube ja Zwinkernd

Zitat
Mit Leistung meine ich, ob der Lehrer der Lehrer das Lehren bringt oder nicht. Und wenn ein Lehrer keine Ahnung hat ist das schon schlecht, weil da lerne ich nicht das was ich lernen könnte. Und das macht ihn für mich nicht sympathisch, da er nicht das kann, was er sollte.
Wenn auf den Karteikarten das steht, was man wissen muss, und die dann nur vorgelesen werden, ist das doch ok...zumindest sagtest du das Zwinkernd
Gespeichert
Anna
Globaler Moderator


Karma: +11/-75
Offline Offline

Beiträge: 585


kugelschreiberkünstlerin durch schockinszenierung


Profil anzeigen WWW
« Antworten #16 am: 06. Oktober 2006, 16:01:19 »

Und trotzdem find ich es nicht gerecht wie der Herr von und zu Oberlander hier mit seiner Meinung rumtönt.
Ich hätte da auch so eine Lehrerin parat, die nichts von der Punkt- vor Strichrechnung weis, nach eigener Aussage und die behauptet Inder und Indianer sind dasselbe. Auch wenn ich an ihrer Unterrichtsmethode Kritik ausübe bekomm ich eins auf die Mütze.
Lehrer-TÜV liebend gern. Es gibt da auch eine sehr unfähige Englischreferendarin die von der Klasse mehrmals berichtigt wurde, obwohl die eigentliche Englischlehrerin mit drin sahs und auch nicht reagiert hat.
Natürlich komm ich mir da ein bisschen verarscht vor, aber ich nenne keine Namen weil ich deren Fähigkeit als Lehrer nicht anzweifeln möchte, schließlich haben Lehrer doch Diplom gemacht oder ?! Und wenn der Herr Oberlander hier so rumpost, dann ist ja seiner Meinung nach alles scheiße bei uns, oder willst du uns vielleicht noch genauso bissig ein paar positive Lehrer nennen ?
Aber nee du, wir sind hier nicht im Kindergarten.
Ich halte das mit den Lehrerkritiken immer für ein bisschen heikel, weil wir von denen abhängig sind und Schule und so weiter... das ist ja alles freiwillig.
Wenn mir das nicht passt und ich eh alles besser weis, dann geh ich doch...
als mich über die Unfähigkeit aufzuregen.
Gespeichert

Gewalt ist die niederste Form zur Unterdrückung der Opposition.
mjohn
Mitglied


Karma: +13/-9
Offline Offline

Beiträge: 261



Profil anzeigen WWW
« Antworten #17 am: 06. Oktober 2006, 17:52:58 »

Zitat von: Hans Oberlander
ehe er sich Lehrer nennen darf - ja klar gibt es das - aber was kommt danach? Da kommen keine Prüfungen/Eingnungstest mehr
Die Prüfungen für einen angehenden Lehrer sind nich ganz ohne. Nach 5 Jahren Studium steht das 1. Staatsexamen mit zwei Fachprüfungen. Sofern man diese Hürde gemeistert hat, stehen weitere 2 Jahre Referendariat an, die mit der 2. Staatsprüfung abgeschlossen werden. Ich denke Dauer der Ausbildung und Umfang der Prüfungen ist mehr als genug.

Im übrigen finde ich die Art und Weise, wie hier einige pauschale Kritik an nicht Anwesenden/Mitlesenden üben einfach unfair. Keinem Lehrer würde es einfallen sich in einem Forum in dieser Art und Weise über die Qualitäten ihrer Schüler auszulassen. Und da gibt es sicher einiges was mal ausgesprochen werden müsste...
Gespeichert

"Denn es ist eines ausgezeichneten Mannes nicht würdig, wertvolle Stunden wie ein Sklave im Keller der einfachen Berechnungen zu verbringen." Gottfried W. Leibniz
herr ott
Mitglied


Karma: +25/-51
Offline Offline

Beiträge: 116



Profil anzeigen
« Antworten #18 am: 06. Oktober 2006, 18:09:43 »

kleiner nachtrag:
um das erste staatsexamen als lehramtsstudent zu ehralten muss man eine examensarbeit schreiben und 10 prüfungen ablegen, wobei einige auch komplexprüfungen sind, dass heisst es werden mehrere fächer in einer prüfung verlangt. um das zweite stastsexamen zu erhalten muss man 4 prüfungen und 4 lehrproben bestehen. hinzu kommt noch eine staatsexamensarbeit.

die unzähligen leistungsscheine, praktika und zwischenprüfungen an der uni seien hier nur am rande erwähnt.

alles in allem werden sicherlich keine fachlich unqualifizierten auf die schüler losgelassen!!
Gespeichert
mjohn
Mitglied


Karma: +13/-9
Offline Offline

Beiträge: 261



Profil anzeigen WWW
« Antworten #19 am: 06. Oktober 2006, 18:19:56 »

Um noch mal zum eigentlichen Thema zurückzukehren.... (Martin: super Thema Lächelnd )

ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern: zum Tag des Lehrers war es auch üblich dem Lehrer, zu dem man ein besonders gutes Verhältnis hatte einfach mit ein paar Blumen oder einer anderen netten Geste danke zu sagen. Heute muss man man ja als Tutor/Klassenlehrer noch froh sein, wenn sich alle Schüler nach der Klassenfahrt/Kursfahrt/Wandertag  mit Handschlag bei Ihrem Lehrer verabschieden.
Gespeichert

"Denn es ist eines ausgezeichneten Mannes nicht würdig, wertvolle Stunden wie ein Sklave im Keller der einfachen Berechnungen zu verbringen." Gottfried W. Leibniz
Lodel
Administrator


Karma: +21/-7
Offline Offline

Beiträge: 777


Profil anzeigen
« Antworten #20 am: 06. Oktober 2006, 18:48:06 »

Dank an MoD für die (virtuellen) Blumen zum Lehrertag. Wusste gar nicht, dass der jetzt ist, aber heutzutage sind ja an jedem Tag drei Tage von irgendwas. Früher (vor meiner Zeit als Lehrer) war das Event am 12. Juni, und natürlich hat man da auch nicht allen seinen Lehrern in gleicher Weise gedankt oder gratuliert. Sicher, heute erwartet das erst recht keiner, wo schon andere Tugenden bei einigen Vertretern der Schülerschaft eher schwach ausgeprägt sind...

Naja, und der "Hans" hat schon zu Zeiten, als er noch unter uns weilte, polarisiert - Schüler wie Lehrer. Seine Meinung darf hier natürlich jeder äußern, vielleicht geht's ja auch weniger drastisch und ein bisschen moderater (das gilt nicht nur für H. O.).
Auch ist das hier nicht der Ort, um über den Lehrkörper des MCG herzuziehen - gleich ob man ehemaliger oder gegenwärtiger Schüler ist. Wer das möchte, muss sich schon sein eigenes Forum schaffen.
Gespeichert
Worm
Initiativgruppe


Karma: +45/-31
Offline Offline

Beiträge: 563


Worm - besser kann ich's auch nicht!


Profil anzeigen
« Antworten #21 am: 06. Oktober 2006, 19:10:17 »

mh hät mir das ma jemand eher gesagt, dass "Tag der Lehrer" war.....dann hätte sich der tutorkurs 11F sicherlich was einfallen lassen für ihren tutoren Zunge aber wenn das keiner weiß.....
Gespeichert

Hans Oberlander
Mitglied


Karma: +0/-2
Offline Offline

Beiträge: 34


Profil anzeigen
« Antworten #22 am: 06. Oktober 2006, 20:14:39 »

@ Herr John und Herr Lodel - ihr text einfach gut, einfach nur OWNED

Ich schrieb, das es nach all dem abgeschlossen Studiumsbezogen Prüfungen keine mehr gibt. Welche Prüfungen muss ein Lehrer mit 40 Jahren noch ablegen? Keine, oder? Es geht erstens darum, welche Leute Lehrer werden, und zweitens vor allem darum, was mit den Lehrern nach all den Prüfungen geschieht. Ob ihre einstmals gute Qualität nachlässt.

Da ich jetzt nicht weiter über explizite Lehrer sprechen werde, da ich Herrn Lodel und Herrn Johns Wunsch, die ich im übrigen sehr schätze,  nachkomme, will ich nur allgemeine Dinge bringen.

Es sollte Standard sein, das sich Lehrer durch geeignete Zeitschriften, Seminare oder ähnliches weiterbilden. Lehrer, die das von sich aus tun, find ich gut.
Es sollte auch einmal geprüft werden, inwiefern Lehrer in der Lage sind, die einst erbrachte Studiumsleistung wieder zu erbringen.
Es sollte auch geprüft werden, in welcher pädagogischen Form der Lehrer den Unterricht abhalten kann.
Es sollte auch geprüft werden, in welcher Art und Weise der Lehrer seinen Unterricht hält. Ich hatte mal einen Lehrer, der hat immer nur Folien auf den Polylux gelegt, uns abschreiben lassen, und derweil Kaffee getrunken und Schnitte gemampft.

Es sollten eigentlich hohe Anforderungen an einen Lehrkörper gestellt werden, da sie die künftige Gesellschaft bilden und in gewissen Weise mit heranziehen.

Aber auch zur Verteidigung der Lehrer muss ich sagen:

Die Arbeitsbedingungen sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Es gibt besseres Gehalt in der freien Wirtschaft.
Man kaut Jahr für Jahr das gleiche durch.
Man muss sich mit den unmöglichsten Schülern herumärgern.
Man hat durchaus mit anderen Problemen wie Drogen und Gewalt an der Schule zu tun.
Es fehlt oft an Geldmitteln, die dem Schüler zu Gute kommen würden.
Da ja heute jeder Arbeitnehmer immer gern gleich einen Studierten haben will, wo aber auch locker ein Facharbeiter reichen würde, sind auch viele Schüler mit einem schlechten Leistungsniveau mit dabei, den das Gymnasium vllt nicht so geeignet wäre. Um diese muss sich der Lehrer auch kümmern.

Sagen wir es so, auch wenn der Lehrer zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde/Eingnung geprüft werden sollte,

ist Lehrer eigentlich ein mit den Jahren der Entwicklung der Gesellschaft immer schlechter werdender Job.

Aber auch ein Danke, an die Lehrer, die sich immer mühen, das aus uns mal was wird.
Gespeichert
Killerfrog007
Mitglied


Karma: +0/-0
Offline Offline

Beiträge: 24


Profil anzeigen
« Antworten #23 am: 06. Oktober 2006, 21:20:46 »

also ich weiß nicht... ich muss sagen, dass meistens die älteren Lehrer die besten sind, weil diese viel mehr Erfahrungen in den Unterricht mit einbringen können. ich hatte mal einen physiklehrer, herr kunert. das war ein lehrer bei dem man richtig traurig wurde, als er in rente ging... ich glaube diese generation von lehrern die jetzt in rente geht, war eine sehr gute mit einem hohen Niveau. ich weiß ncht wieso und vielleicht ist es auch nur zufall gewesen!?!
Gespeichert
Sessyschatz
Mitglied


Karma: +0/-2
Offline Offline

Beiträge: 12



Profil anzeigen
« Antworten #24 am: 08. Oktober 2006, 12:30:32 »

Naja, die alten Lehrer sind nicht immer besser. Die haben zwar mehr Erfahrungen, aber die jungen Lehrer haben oft gute Ideen auf die andere vielleicht nicht gekommen wären. (siehe Frau Nawroth un ihre tropische Feldbau AG)
Gespeichert
Hans Oberlander
Mitglied


Karma: +0/-2
Offline Offline

Beiträge: 34


Profil anzeigen
« Antworten #25 am: 08. Oktober 2006, 13:11:21 »

ich kenne keine Frau Nawroth

aber was zum Teufel ist eine tropische Feldbau AG
Gibt es auch ein antarktische Tierzüchtung AG? LMAO
Gespeichert
Sessyschatz
Mitglied


Karma: +0/-2
Offline Offline

Beiträge: 12



Profil anzeigen
« Antworten #26 am: 08. Oktober 2006, 14:38:45 »

Die tropische Feldbau AG findet an der Außenstelle statt. Dort sollen tropische Pflanzen angebaut werden. Außerdem wird da auch was für uns Schüler gebaut. Darf ich aber noch nicht sagen was.

Und diese  andere AG gibt es nicht.
Gespeichert
Master of Disaster
Mitglied


Karma: +0/-17
Offline Offline

Beiträge: 366


Vielleicht öffne ich die Büchse ja mal...


Profil anzeigen
« Antworten #27 am: 10. Oktober 2006, 20:00:41 »

Seltsam, welche Gestalt das hier angenommen hat...

Ich hab' das Thema nicht eröffnet, damit hier alle aufeinander (und auf den Lehrern) rumhacken!

Aber Heike (1. Beitrag) hat Recht, was den Hintergrund angeht.
->Dazu eine Presseerklärung des Lehrerverbands (hab mal zu dem Thema gegoogelt).

Den "Tag des Lehrers" am 12. Juni gibt es aber immernoch.

PS: Ich bitte noch immer um eine Stellungnahme zu der Studie. Smiley
Gespeichert

Rühme dich nicht des morgigen Tages;
denn du weißt nicht, was der Tag bringt.
                                                          (Sprüche 27, 1)

"Wissenschaft ohne Religion ist leer. Religion ohne Wissenschaft ist blind."
herr ott
Mitglied


Karma: +25/-51
Offline Offline

Beiträge: 116



Profil anzeigen
« Antworten #28 am: 10. Oktober 2006, 21:12:17 »

meine stellungnahme dazu ist so einfach wie sie auch boshaft ist. mit dem angebot was die länder jungen menschen machen brauchen sie sich nicht wundern wenn bald keiner mehr den job machen will
Gespeichert
mia
Mitglied


Karma: +13/-32
Offline Offline

Beiträge: 23


Profil anzeigen
« Antworten #29 am: 31. Oktober 2006, 02:09:04 »

sicherlich haben ältere lehrer mehr erfahrung... das macht sie meist zu guten lehrern... sicherlich gibt es ausnahmen aber man kann auch nicht alle neuen lehrer oder die die es werden wollen als schlechte lehrer bezeichnen... denn wie schon gesagt wurde haben viele von diesen gute ideen... und wenn sie nicht für diesen beruf geeignet wären... dann hätten sie die schon genannten hürden nicht geschafft...
ich persönlich würde nie lehrer werden... wäre mir einfach zu stressig... weil wenn ich an die zeit in der außenstelle denke mit den frechen grundschülern... die einen bespucken beleidigen oder mit irgendwelchen sachen bewerfen... dann vergeht einem doch schon der gedanke an diesem job ... für mich iliegt der einzige vorteil des lehrer seins darin ... dass sie regelmäßig mit den schülern ferien haben ^^
naja und das einige sich hier abwärtend über lehrer äußern ...die sicherlich nicht mal hier im board angemeldet sind... und dazu nix sagen können... finde ich einfach nur doof... macht man einfach net... ich könnte mich auch über viele lehrer aufregen... sicherlich haben alle ihre macken aber das hab ich sicherlich auch... deswegen mach ich das nich...
ach ja... und das die schüler ihren lehrern was schenken sollen zum dank... das is ja nun wirklich total veraltet... wer macht das heut zu tage noch... und ich mein... die lehrer zeigen auch nie dank indem sie nem schüler was schenken... außerdem wo käme man denn dann hin... wenn man jedem lehrer was schenken würde der mal was nettes für einen getan hat...und wenn man der meinung is... das man als klassenlehrer/tutor mit anschlag verabscheidet werden muss... dann würde das erstens ewig dauern... und zweitens sollte man kein tutor oder klassenlehrer sein... wenn man auf sowas in der heutingen zeit bestäht ... sicherlich wäre es nett... aber es macht keiner mehr von daher ...

mir würde sicherlich noch mehr einfallen... bin aber zu müde und zu faul noch mehr zu schreiben... und sicherlich passt das irgendwann nicht mehr zum thema...
Gespeichert
Seiten: 1 [2] 3   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.141 Sekunden mit 17 Zugriffen.