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Autor Thema: die mcg-kiddies...  (Gelesen 2108 mal)
mia
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« Antworten #30 am: 18. Februar 2007, 02:09:56 »

ich finds schlimm das die kleinen eigentlich gar keinen respekt vor uns haben, dass hat man besonders in den drei jahren an der außenstelle gemerkt als die grundschüler dort noch waren. die haben einen mit schimpfwörtern beschmissen ohne zu wissen was es bedeutet und einen mit stöcken etc. beworfen.
als ich so alt war hatte ich angst vor den großen und wäre nie auf die idee gekommen die älteren zu ärgern  naja was solls...
ich persönlich bin ja immernoch der meinung das man die 5.-7. in die außenstelle stecken sollte, da haben wir unsere ruhe und die kleinen können sich gegenseitig auf die nerven gehn. da haben wir großen wenigstens unsere ruhe und müssen uns nicht mit den kleinen  kinderchen rumstreiten. außerdem ist es am ende der 4. und 5. stunde nicht so laut, wenn die lehrer ihre klasse 10 min eher zum essen schaffen und zu den klausuren, vorabi und abi ist es auch nicht so laut.
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MyBrain
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« Antworten #31 am: 18. Februar 2007, 13:21:17 »

ich persönlich bin ja immernoch der meinung das man die 5.-7. in die außenstelle stecken sollte, da haben wir unsere ruhe...
gabs da eigentlich schonmal ernsthafte überlegungen dazu?? oder soar ne abstimmung die mir entgangen is?!!
ich fänd das nämlich nich schlecht...
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Nillaithiel
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« Antworten #32 am: 18. Februar 2007, 19:45:30 »

Ja, zu dem Thema gabs ne Abstimmung.... Da warn die Klassensprecher alle mal da und da hat Fr. Brauner uns mal n bisserl was erzählt....
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mia
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« Antworten #33 am: 18. Februar 2007, 21:05:49 »

und was kam bei der abstimmung raus?

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MyBrain
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« Antworten #34 am: 18. Februar 2007, 21:06:51 »

die klassensprecher von damals die ich so kenne, die wären sicher dafür gewesen wie ich das so schätze... warum is die dann aus unserer sicht negativ ausgefallen?
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rotspecht
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« Antworten #35 am: 18. Februar 2007, 21:08:49 »

Das stimmt so nicht ganz! Diese "Abstimmung" entstand aus der Diskussion über den Fremdsprachenunterricht an der AS (offiziell: Nebengebäude des MCG). Hier habe ich, diesen Vorschlag angebracht. Frau Hähner wollte diesen bei passender Gelegenheit theoretisch nachvollziehen. Ein Problem hierbei scheint jedoch die Nutzung von Fachkabinetten darzustellen. Da die AS nur über jeweils eins verfügt ist das für die drei Klassenstufen zu wenig.
Somit: Idee gut (für die Sek II ) - Umsetzung schwierig
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Heike
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« Antworten #36 am: 19. Februar 2007, 09:14:57 »

Ich persönlich finde diese Idee nicht gut. Obwohl viele Gymnasien das so praktizieren (auch das Annengymnasium damals), bin ich der Meinung, dass die Kleinen am besten ins Leben als Gymnasiast hineinwachsen, wenn sie mit den älteren Schülern zusammen in einem Gebäude sind.
Gerade durch diese Regelung heben wir uns doch von anderen Schulen ab und auch die Eltern lieben es. Die jüngsten Schüler auszuquartieren, würde bedeuten, eine Art "bessere Grundschule" einzurichten.
Auch das Patenschaftsprojekt könnte man dann fast schon stilllegen.
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Lange bevor ich erwachsen wurde,
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nämlich da zu sein, wenn man gebraucht wird.
(Jim Nelson)
Hans Nestler
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« Antworten #37 am: 19. Februar 2007, 22:38:45 »

Die Klassen 5 und 6 gingen als Annenschüler in den letzten Jahren des Annengymnasiums die beiden ersten Gym-Jahre in die "Josephine" an der Budapester aus reinem Platzmangel in der mit bereits reiner Dreizügigkeit überlasteten Anne. Nur einmal pro Woche war exterritorialer Unterricht an der Hauptstelle in den an der Josi nicht vorhandenen Fachkabinetten. Somit kam es zum ersten Aufeinandertreffen der Alten und Jungen in der Klassenstufe 7 - viel zu spät. Die Schüler in der 7.Klasse waren identitätslos und fühlten sich (zu recht) wie Fremdkörper. Jede Klassenstufe kochte im eigenen Saft. Die Schüler waren vollkommen unselbständig und blieben bis zum Abi (auch noch am MCG) in der Verfassung, keinen Lernrhytmus zu bekommen, was sich in schlechten Abschlüssen niederschlug. Selbst fakultativer Unterricht in der 7.Klasse "Wie lerne ich Lernen" hat da nicht viel geholfen....
Die Kleinen erst mal im Hauptgebäude ein Verhältnis zum neuen Gymnasium und zu den älteren und erfahrenen Mitschülern finden zu lassen, ist gut und sollte auch gegen die Widerstände der Egoisten in der SekII aufrecht erhalten werden. Auch Fünftklässler haben Anspruch auf Gleichberechtigung. Nicht umsonst steht das MCG in der Reihe der Dresdner Gymnasien ganz vorn und hat dies letztendlich auch der frühen Integration der Neuzugänge zu verdanken.
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