terryer
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« am: 10. September 2007, 14:43:24 » |
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hi, nach den vereitelten terroranschlägen in deutschland, bei dem die drei hauptverdächtigen alle an einem sogenannten "terrorcamp" teilgenommen haben debattiert unsere regierung jetzt darüber, ob man schon den besuch eines dieser camps unter strafe stellen soll, da dort eindeutig auf terrorakte hin ausgebildet wird.
jedoch gibt es wie immer in deutschland einige die sich gegen alles und jeden stellen müssen. die grünen als oppositionmitglied sprechen der regierung natürlich gegen den mund und halten das für komplett überzogen.
was denkt ihr darüber? sollte man es unter strafe stellen oder ist das ein zustarker einschnitt in die persönlichkeitsrechte und das nur ein besuch eines solchen camps noch kein deutlciher beweis für unehrenhafte absichten sei?
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Anna
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kugelschreiberkünstlerin durch schockinszenierung
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« Antworten #1 am: 10. September 2007, 17:47:24 » |
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quelle zu "terrorcamp" ?
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Gewalt ist die niederste Form zur Unterdrückung der Opposition.
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MyBrain
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« Antworten #2 am: 10. September 2007, 18:18:04 » |
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wenn das definitiv terrorcamps der al-qaida (wie auch immer geschrieben) sind... dann ist doch ganz klar das das eine strafe nach sich ziehen sollte... deswegen versteh ich die nein stimmen auch nich... weil was will man in so nem camp anderes machn als sich auf nen terrorakt o.ä. vorzubereiten? naja und die sache mit den persönlichkeitsrechten... wenn die sich auf was böses vorbereiten um anderen zu schaden dann darf man denen schon das handwerk legen... von daher...
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Junzman
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« Antworten #3 am: 10. September 2007, 18:34:01 » |
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selbst ich habe hier mal für die Strafe gestimmt!
ich denke, dass die Äußerungen von Herrm Ströbele völlig hirnrissig sind. von wegen, man kann auch in ein Terrorcamp gehen,ohne dass man Terror im Sinne hat. Er meinte, man könne sich ja auch nur informieren wollen oder ähm, was auch immer... zumindest so ähnlich!
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MyBrain
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« Antworten #4 am: 10. September 2007, 18:39:06 » |
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warst du mit deiner kindergartengruppe nich in pakistan??  die broschüren sollen toll sein!! xD
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Dr House
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« Antworten #5 am: 10. September 2007, 18:55:39 » |
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Ich finde schon das das ne Straftat werden soll. Weil man teoretisch übt viele Menschen zu töten und das ist schon unter aller Sau!
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Anna
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kugelschreiberkünstlerin durch schockinszenierung
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« Antworten #6 am: 10. September 2007, 19:12:48 » |
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Wenn das Terrorcamp vom einer terroristischen Organisation ausgeht, ist es eh schon eine Straftat. Wo und Wann debattiert denn wer darüber, ob es eine Straftat ist...? Woher hast du das?
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« Letzte Änderung: 10. September 2007, 19:15:06 von Anna »
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Gewalt ist die niederste Form zur Unterdrückung der Opposition.
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MyBrain
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« Antworten #7 am: 10. September 2007, 19:18:36 » |
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das hat doch schäubel und die frau zypries/zypriss (was auch immer) ... ins gespäch gebracht... oder irre ich mich da jetzt?
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terryer
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« Antworten #9 am: 10. September 2007, 22:56:11 » |
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danke junzman dass de das ma übernommen hast. meines erachtens sollten sie es auf dem schnellsten wege durchsetzten. ich denke auch, dass sie mit dem unter strafe stellen kein problem haben werden, nur vllt mit der beweis führung am ende. da auch eine versuchte straftat, ein strafbestand ist und meines erachtens auch eine geplante (weiß ich aber nicht genau), ist logischerweise auch ein terrorcampbesuch strafbar, da sie dort auf attentate vorbereitet werden und sie das nicht aus langeweile machen, sondern aus dem willen es in die tat umzusetzten. es ist zwar ein winziger unterschied, wenn man es juristisch penibel betrachtet, aber ich denke, dass die sicherheit des volkes diese differenz am ende aufheben wird.
ich denke nur, dass es mit der beweisbeschaffung probleme geben könnte, was auch schon einige politiker angesprochen haben. sie wollen, dass es nicht zulässig ist, dass man nur aufgrund informationen fremder geheimdienste eine anklage erheben kann bzw. einen beschuldigten verurteilen kann.
sollte dies nicht ausreichen, würde es natürlich schwerer werden den besagten leuten auf die schliche zukommen, bzw. teurer.
allerdings kann ich es absolut nicht verstehen, dass sogar hier im forum einige für nein stimmen.
ich meine, was bewegt euch dazu? wieso sollte man es nicht unter strafe stellen, wenn man ein solches camp besucht? ist die sicherheit der bevölkerung nicht grund genug soetwas zuverbieten?
also sagt es mir bitte, was spricht dagegen? bis jetzt habt ihr euch ja noch zurückgehalten.
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easteregg
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heine_macht_den_drogen™
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« Antworten #10 am: 11. September 2007, 04:52:16 » |
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das ding ist total lächerlich! dann isses in zukunft halt nen golfclub wo die hingehen und kein terrorcamp!  was die zur zeit an "sicherheitsaspekten" sich hier ausdenken is total dämlich. das ganze geht echt gegen den baum
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ronizzel
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« Antworten #11 am: 11. September 2007, 10:26:58 » |
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Ich frage mich auch was ein solches Gesetzt bringen soll. I.D.R. sind doch die "Terrorcamps" auch nicht in Deutschland, man könnte also höchstens das Einwanderungsgesetz anpassen.
Aber vielleicht ist ja so besser, wenn das nicht komplett heimlich stattfindet. Der BND bespiztzelt doch fleißig solche Leute und vereitelt dadurch regelmäßig terroristische Anschläge...
IMHO bringt es uns kein Schritt weiter, wenn wir ständig die Gesetze verschärfen; schon gar nicht schaffen wir damit Sicherheit, oder glaubt ihr etwa dass die sich an solche lächerlichen Gesetze halten?
Die einzige Möglichkeit, wie wir uns auf lange Sicht von der Bedrohung abwenden können, ist, dass wir mal darüber nachdenken, wie es eigentlich sein kann, dass sich Immigranten aus zweiter Generation (von wirtschaftlich und gesellschaftl.? erfolgreichen Eltern) "Werten" des Islamismus zuwenden (lassen). Kann es nicht sein, dass viele Dinge, die wir sagen und machen, genau die Zielscheibe dafür sind, dass islamistische Propaganda-Prediger einen so großen Einfluss auf Menschen, die in unserer westl. Gesellschaft mit ihren Freiheiten (?) leben, haben und diese dann mit all diesen Werte aufgeben um sich für den Islamismus zu opfern? Können wir dieses Problem beseitigen in dem wir in ein Sicherheitsgesetz nach dem anderen erlassen?? Glaubt das hier ernsthaft jemand?
Mir müssen es schaffen, dass die Islamisten keinen so großen Einfluss mehr auf junge Leute haben, und das schaffen wir nur in dem wir den jungen Leute bessere Perspektiven geben, und das ist ein riesengroßes Problem bei uns, da in diesem Bereich ständig gespart wird. Und die Leute müssen auch den Unterschied zwischen Islam und Islamismus kapieren. Letzteres hat nämlich absolut nix mehr mit ersterem zu tun. Letzteres nutzt nur einige passende Zitate aus der Scharia. Genau wie das Hitler mit Nietzsche gemacht hat.
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terryer
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« Antworten #12 am: 11. September 2007, 11:47:25 » |
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das ding ist total lächerlich! dann isses in zukunft halt nen golfclub wo die hingehen und kein terrorcamp!  was die zur zeit an "sicherheitsaspekten" sich hier ausdenken is total dämlich. das ganze geht echt gegen den baum du osterei. denkst du den die geben als grund bei der einreise nach z.b. pakistan an, dass sie ein terrorcamp besuchen möchten? oder das sie der regierung sagen "ach entschuldigt ma bitte, ich geh ma kurz zu nem terrrorcamp"? die deutsche regierung, würde dann mit dem geheimdienst der anderen regierung zusammen arbeiten und diese würden dann verdächtige personen melden, die sie bei solchen "veranstaltungen" ausmachen. und solche "veranstaltungen" kannste ni einfach in nem keller oder aufm golfplatz organisieren. Ich frage mich auch was ein solches Gesetzt bringen soll. I.D.R. sind doch die "Terrorcamps" auch nicht in Deutschland, man könnte also höchstens das Einwanderungsgesetz anpassen. zwei der drei terroristen waren deutsche und einer war deutschtürke, bei dem weiß ich jetzt nicht wies um seine staatsbürgerschaft steht, aber die zwei deutschen kannste nicht abschieben, und für solche leute musste das unter strafe stellen.
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Junzman
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Platonium springt!
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« Antworten #13 am: 11. September 2007, 19:26:39 » |
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an den Ronny, das Problem is doch aber, wie du schon vorher richtig festgestellt hast, dass islamistische Terroristen im Allgemeinen extrem gebildet und finanziell gut ausgestattet sind. ich denke nämlich nicht, dass viele deutsche Islam-oder Islamisten-angehörige den Terrorismus billigen. Ich glaube schon,dass in dem Fall stärkere Sicherheitsvorkehrungen ein besserer Weg sind. denn du verwechselst ebenfalls noch etwas! Islamismus ist nicht mit islamistischen Terror zu vertauschen....
Islamisten wollen die Shararia, also Religion auch im Staat. Islamistische Terroristen wollen dies mit Gewalt durchsetzen
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ronizzel
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« Antworten #14 am: 11. September 2007, 20:12:20 » |
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Es mag sein, dass nicht alle Islamisten Kofferbomben zünden, aber das sind die, die das ganze gutheißen und wenn nicht selbst auch gern ihre Söhne dafür rekrutieren. Der Islamismus ist eine Ideologie bzw fundamentalistisch, er lässt keine andere Religion zu und zu bekämpft in diesem Sinne auch jede andere, wie auch immer. Und /niemals/ wird sich ein gebildeter Mensch dieser Ideologie zuschreiben. Man darf hier nicht Bildung mit Ausbildung oder Wissen verwechseln! Islamisten sind nicht gebildet. Sie sind vielleicht reich und können gut reden, aber deshalb sind sie noch lange nicht gebildet. Und ihre Rekruten sind auch nicht mehr reich. Die Elterngeneration der Menschen die sich dem Islamismus verschreiben (die ich oben angesprochen habe) sind auch keine Islamisten sondern Muslime und deren Religion widerspricht der Ideologie der Islamisten. Es gibt sogar Muslime die den Islamismus öffentlich bekämpfen, aber diese müssen mitllerweile unter Polizeischutz gestellt werden, weil sie ständig Morddrohungen erhalten (z.B. Mohamed Sifaoui). Das diese Leute bestraft werden müssen ist mir ja vollkommen klar, aber ich bezweifle dass uns dabei oben angeprochene Gesetze helfen würden. Viel weitsichtiger wäre es die Grundlage dessen zu entfernen, weil die Terrornetzwerke ähnlich schwierig wie die Mafia auf die Strecke zu bringen sind. Welchen Effekt soll es denn haben, wenn man den Besuch von Terrorcamps verbietet? Was ist denn bitte die Definiton eines Terrorcamps und wer schätzt einen Auslandsbesuch als Besuch eine Terrorcamps ein? Geheimdienste tun das! Und diese können viel effektiver arbeiten, wenn wir die Veranstalter nicht dazu bringen noch weiter abzutauchen. Außerdem ist es doch bereits verboten die islamistische Ideologie zu verbreiten. Hat eigentlich schon jemand darüber nachgedacht, dass "Terrorcamps" auch in einer angemieteten Kneipe in München stattfinden könnten? Zur Thematik Islam <-> Islamismus kann ich übrigens den folgenden (vergangen) Themenabend empfehlen: http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/Aufgeklaerter-Islam/1626712.html. Das sind offenbar sogar Ausschnitte als Video vorhanden.
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« Letzte Änderung: 11. September 2007, 20:15:23 von ronizzel »
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